Kurzinformation, Ziele, Angebot, Projektteam und Fachorganisationen des EFPJU
Im Kanton Bern hat sich ein interprofessionelles Expert:innen Forum formiert, das den Dialog und die Vernetzung der vielfältigen Akteure im Bereich der psychischen Gesundheit der Jugend verbessern möchte und sich seit November 2021 dafür einsetzt.
Das Forum richtet sich an verschiedene Berufsdisziplinen, die als multiprofessionelles Netzwerk - also berufsgruppenübergreifend - zusammenspannen wollen.
Nebst Vertreter:innen aus psychiatrischen, psychologischen, haus-/kinderärztlichen sowie pflegerischen Fachorganisationen und aus dem Public Health Sektor, engagieren sich weitere Fachleute aus den Bereichen Bildung, Soziales, Gesundheit und Sicherheit.
Das EFPJU legt den Fokus auf die Altersgruppe der 12- bis ca. 25-jährigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
↓ HerunterladenDas EFPJU - Berner Modell - verbindet Fachpersonen aus Psychiatrie, Psychologie, Kinder-/Hausarztmedizin, Public Health, Bildung, Soziales und Sicherheit im Dialog zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen.
Zwischen Organisationen aus den Bereichen Bildung, Soziales, Gesundheit und Sicherheit sowie selbstständig Tätigen und Institutionen, um die interprofessionelle Zusammenarbeit zu stärken, die Fachpersonen weiter-/fortzubilden und dadurch auch die psychische Gesundheit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu fördern.
Das interprofessionelle Expert:innen Forum Psychische Gesundheit Jugend (EFPJU) plant sich im Kanton Bern zu konsolidieren und die interprofessionellen Fachanlässe weiterhin drei Mal pro Jahr anzubieten.
Die teilnehmenden Vertreter:innen spielen die Informationen und Anregungen in ihre Organisationen zurück und unterstützen somit die Multiplikation.
Das EFPJU richtet sich an Vertreter:innen aus Fachorganisationen wie Institutionen, Fach-/Hochschulen, Berufsverbänden und Behörden.
Das interprofessionelle Projektteam organisiert seit 12.2021 jeweils drei Fachanlässe pro Jahr, um die Akteure berufsgruppenübergreifend zu vernetzen, weiter- und fortzubilden und Handlungsoptionen abzuleiten.
Die interprofessionellen Fachanlässe des EFPJU sind anerkannt als Weiter- und Fortbildung in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie mit Credits der SGKJPP. Ausblick: Die Anerkennung als Weiter-/Fortbildung weiterer Professionen ist willkommen.
.
Das interprofessionelle Expert:innen Forum Psychische Gesundheit Jugend - EFPJU entwickelt sich laufend weiter. Fachpersonen im Projektteam EFPJU:
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie FMH
Initiantin EFPJU, Vorstandsmitglied BGKJPP
CAS in Gesundheitsförderung und Prävention der Universitäten Basel, Bern, Zürich
CAS in Führung und Supervision im klinischen Alltag, OST-Ostschweizer Fachhochschule und Institut für Ökologisch-systemische Therapie
BGKJPP Bernische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
Selbstständige Praxistätigkeit im Kanton Bern
Stv. Leitung Forschung Public Health
ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, Departement Gesundheit
Stv. Chefärztin KJP UPD Bern
Leitende Ärztin Transit / Transit IHT am Zentrum für Suizidprävention (ZfSP), KJP UPD Bern
Weiterbildungsbeauftragte, KJP UPD Bern, Diplomkurs Supervisor:innen IPKJ
CAS Betriebswirtschaft für Gesundheitsfachleute, Departement Wirtschaft, BFH Bern
UPD Universitäre Psychiatrische Dienste Bern, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJP)
Bereichsleiter berufliche Eingliederung & Arbeit, Job Coach Placement & firstep
Master of Arts in Sozialer Arbeit, Schwerpunkt Soziale Innovation
UPD Universitäre Psychiatrische Dienste Bern, ZPR Zentrum Psychiatrische Rehabilitation - Bereich Jugend/Adoleszenz
Dozentin
BFH Berner Fachhochschule, Departement Soziale Arbeit, Abteilung Soziale Systeme
Dozentin
Postgraduate Certificate in Public Health, LSHTM
CAS Projektmanagement, SGO Business School
Master in Biologie im Fachgebiet Neurobiologie
PHBern Pädagogische Hochschule Bern, Institut Sekundarstufe II
Leiterin Fach- und Geschäftsstelle Verband voja
CAS in systemischer Beratung in Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit
Verband voja & BeSSA: Verband offene Kinder- und Jugendarbeit Kanton Bern & Verein Berner Schulsozialarbeit
Chef Prävention
Kantonspolizei Bern, Prävention
Vertreter:innen von Fachorganisationen: Berufsorganisationen, Institutionen, Hochschulen, Behörden.